Mittwoch, 09 Juli 2014 11:09

Facebook Integration im Onlineshop am Beispiel ShopPilot

Die Popularität von Facebook ist weiterhin ungebrochen und umfasst mittlerweile alle Altersschichten. Mehr als 27 Mio. aktive Benutzer in Deutschland gibt Facebook an und fast Jeder (20,5 Mio.) meldet sich mindestens einmal täglich auf Facebook an. Was liegt näher als dieses Potential für den eigenen Shop zu nutzen.

Ich möchte aber nicht von bezahlter Werbung auf Facebook berichten, sondern von etwas anderem.Es geht einmal um Benutzerfreundlichkeit des eigenen Shops im Bereich der Anmeldung und Registrierung und zum anderen eine ganz tolle Werbemöglichkeit, die zudem noch kostenlos ist.

Aber zunächst zum Anmeldevorgang. Facebook stellte eine Schnittstelle zur Verfügung, mit der man Daten aus einem Facebook Account auslesen kann, wenn der Benutzer angemeldet ist. Facebook erlaubt sogar, dass der Shop in Chronik eines Benutzers postet.

Um die Anmeldung zu erleichtern, baut man einen Facebook Button neben dem normalen Anmeldeformular ein. Beim Klick auf den Button wird eine Verbindung mit Facebook hergestellt und sofort wieder auf den Shop zurückgeleitet. Die Facebook Cookies haben eine Lebensdauer von mehreren Tagen. Ist der Benutzer nicht bei Facebook per Cookie aktiv, muss er seine Facebook Login-Daten angeben. Ist ein Cookie von Facebook gesetzt, gelangt er ohne weitere Angaben in den Shop.

Es ist schon eine bequeme Sache sich so mit einem Klick anzumelden. Aber auch für den der sich neu registrieren will, bietet das ganz Vorteile. Der Shop kann über Facebook schon einige Daten erhalten und damit die Eingabefelder vor belegen. So ist schon Name, Vorname und E-Mail eingetragen. Natürlich wird der Benutzer von Facebook gefragt, ob er diese Daten seines Profils an den Shop übergeben möchte.

Um diese Möglichkeiten zu nutzen, muss man sich bei developer.facebook.com anmelden und seine eigene App registrieren. Dies ist mit ein paar Eintragungen u.a. die URL des eigenen Shops erledigt.

Dieses Facebook-Login ist schon eine erste Voraussetzung für den 2. Schritt, nämlich Facebook als Werbemedium zu nutzen. Aber zunächst noch mal zum Wesen der sozialen Netzwerke. Dort kommuniziert man in einem Freundeskreis. Das sind meist Leute, die man persönlich kennt, aber es kommen auch Leute hinzu, die man über Facebook kennengelernt hat. Anders ist es auch nicht
zu erklären, dass nicht wenige "Poweruser" tausend und mehr Freunde haben.Wenn ein Benutzer etwas in seine Chronik postet. So erscheint es normalerweise bei allen Freunden unter Neuigkeiten. Nur wird in diesem Fall nicht der Benutzer posten sondern der Shop im Namen des Benutzers.

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