Dienstag, 14 Mai 2013 22:16

Kopfschmerzen wegen der Zähne


Fast jeder Mensch verliert während seines Lebens einen oder etliche Zähne, sei es durch eine Krankheit, durch Abnutzung eventuell auch einfach nur aufgrund eines Unglücks. Die Zähne sind zwar äußerst widerstandsfähig und können bei vernünftiger Pflege

lange Zeit halten, doch leider im Normalfall nicht endlos. Eine Lücke in den Zähnen aber ist heutzutage nicht mehr notwendig und es muss auch niemand damit rumlaufen. Die Weiterentwicklung im Bereich der Prothetik hat unterdessen zu überaus robusten Systemen wie dem Locator Implantat geführt. Dennoch spielt das Äußere eigentlich eine nicht so wichtige Rolle: viel relevanter ist, dass ein nicht vorhandener Zahn zu größeren Problemen führen könnte, da seinem Zahn gegenüber in der anderen Kieferhälfte ebenso den Nachbarzähnen der Halt fehlt. Welche Art der Vorgehensweise bei Ihnen sinnvoll ist, kann Ihnen der Zahnarzt schildern. Ein Implantat wäre eine äußerst angebrachte Technik, weil anders als bei Brücken Zahnersatz müssen hierbei nicht andere Zähne angeschliffen werden. Statt dessen wird eine künstliche Zahnwurzel eingesetzt, z.B. ein Locator, auf die dann danach der tatsächliche Zahnersatz befestigt wird. Eine Zahnlücke sollte folglich ohne Frage zu gemacht werden, und bestimmt nicht nur, weil dies netter ausschaut, sondern hauptsächlich, um Folgeschäden vorzubeugen. Die heutzutage hochentwickelten Implantate, in der Art von dem Locator System sind extrem haltbar und für fast alle Menschen verwendbar.
CMD craniomandibuläre Dysfunktion
Wenn jemand sehr häufig über Kopfschmerzen klagt, sollte eventuell. einmal den Dentist aufsuchen, weil Kopfschmerzen, verkrampfte Nackenmuskeln, selbst Eingeschränktes Sehvermögen und Schäden des Halteapparates können durch einen ungenauen Biss ausgelöst werden. Weil aber nur einige Patienten ihren Zahnarzt aufsuchen, wenn sie über Kopfschmerzen klagen, bleiben derartige Fehlbisse, wie zum Beispiel die CMD craniomandibuläre Dysfunktion, oft unbemerkt. Diese macht sich häufig durch Schmerzen im Kiefergelenk bemerkbar, eventuell auch dadurch, dass die Kiefergelenke geräusche verursachen. Ihr Zahnarzt könnte ungerade Gebissstellungen wie eine CMD craniomandibuläre Dysfunktion bestimmen. Von den Beschwerden mal abgesehen ist der richtige Biss nötig und bestimmt nicht nur, um exakt beißen und kauen zu können, nein ebenso, um weitere Schwierigkeiten wie zum Beispiel Kopfschmerzen zu umgehen. Anhand einer Funktionsdiagnostik können die Gründe gleich erkannt werden, welches die Voraussetzung für eine Erfolg versprechende Behandlung ist. Eine Funktionsdiagnostik setzt sich zusammen aus unterschiedlichen Teilen und könnte z.B. eine Bissnahme einschließen, aber auch das Erstellen von Gipsabdrücken der Zähne, um am Muster die Funktion der Kieferknochen nachvollziehen zu können. Auch die durch Prof. Gerber erarbeitete Diagnose mit Hilfe des Stützstift könnte zu der Funktionsdiagnostik beitragen. Zähne hat man nur ein Mal in seinem Leben (wenn man von den Kinderzähnen absieht), die Zähne kommen keinesfalls wieder nach. Es lohnt sich folglich, sie so gut wie möglich zu pflegen, um sie besonders lange zu behalten. Jedoch wenn man wirklich einmal einen und auch mehrere verliert, kann mit der Befestigung eines Implantat geholfen werden. Aber selber, für den Fall, dass alle Zähne noch da sind, könnten sie Schwierigkeiten verursachen, etwa Kopfweh durch einen falschen Biss. Gehen Sie dann auf jeden Fall zu Ihrem Zahnarzt, der sämtliche Probleme ermitteln kann.

 

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