Mittwoch, 11 September 2013 17:18

Sparpotenzial bei der Hochzeit

Jedes Brautpaar strebt bei der Hochzeitsplanung nach dem perfekten Tag. Zufriedene Gäste, gutes Essen, die richtige Location und selbstverständlich dem idealen Brautkleid. "Das durchschnittliche deutsche Brautpaar gibt für eine Hochzeit inklusive Flitterwochen, im Schnitt 13 000 € aus", erläutert Sylke Mann, Geschäftsführerin des Hochzeitsportals weddix.de.

Eine unvergessliche Hochzeit wird jedoch nicht automatisch über ein großes Budget definiert! Sofern Brautpaare ein paar kleine Tipps beachten, muss die Hochzeit nicht finanziell ausufern.

Planung ist die halbe Miete

Das Brautpaar sollte sich im Vorfeld ein Budget festlegen, um negative Überraschungen zu vermeiden und die Kosten von Beginn an im Überblick zu behalten. Es ist wichtig, dass die Hochzeit ein rundes Gesamtpaket darstellt und sich das Brautpaar darin wiederfindet. Durch frühzeitiges Planen können diverse Angebote eingeholt werden, denn der Vergleich von Preis-Leistungs-Verhältnissen lohnt sich auf jeden Fall. Viele Locations und Dienstleister die am Wochenende verstärkt ausgebucht sind, bieten günstigere Angebote an Wochentagen, speziell freitags, an.

Schlemmen ohne finanzielle Reue

Ein Hochzeitsmahl muss nicht immer aus Kaviar und Lachs bestehen. An dieser Stelle können Kosten, durch ein ansprechendes Buffet mit regionalen Lebensmitteln eingespart werden. In vielen Regionen werden auch Hausfrauen-Catering-Vereinigungen angeboten. Das Catering wird von Hausfrauen übernommen und man erhält gute Qualität zu günstigen Konditionen. Hauptsache, den Gästen schmeckt's und die Stimmung ist ausgelassen. Gerade beim Kuchenbuffet kann viel Geld eingespart werden, wenn einige Hochzeitsgäste backen. Gerade Tanten und entferntere Verwandte, die nicht an den Hochzeitsplanungen beteiligt waren, freuen sich oft, mit einem leckeren Kuchen einen Beitrag zur Feier zu leisten.

Kleine Tipps mit großer Wirkung

Dekorationselemente einfach und ohne viel Geldaufwand selber basteln

Die Blumendekoration vom saisonbedingten Angebot abhängig machen

Einladungs- und Dankeskarten selbst gestalten

Die Gästeliste auf die wichtigsten Gäste und engsten Freunde reduzieren

Reduzierte Angebote wahrnehmen und Schnäppchen sammeln

Buffet als kostengünstigere Alternative zu üppigen Menübestellungen

Begrenzte Auswahl an alkoholischen Getränken

"Sale" als gute Gelegenheit tolle Produkte zum kleinen Preis zu erhaschen

Das Fazit von Sylke Mann: "Durch einfache Mittel und einer gut strukturierten Planung können Kosten gespart werden und das Brautpaar muss trotzdem keine Abstiche für die persönliche Traumhochzeit vornehmen." weddix http://online-artikel.de

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