Donnerstag, 04 April 2013 19:29

In Dublin shoppt man Mode!

Irland stellt ein Land dar, das vielen Verbrauchern eher unbekannt erscheinen mag. Dies kann beispielsweise dadurch unterstrichen werden, dass Abtreibung in Irland verboten ist. Über die Grenzen hinaus bekannt sein dürften außerdem das Bier und der Whiskey.


Wer irische Bürger außerhalb ihrer Grenzen erlebt, kann zumeist behaupten, einen trinkfesten Menschen beobachtet zu haben. Doch umgekehrt scheint es ebenfalls interessant das Land selbst zu besuchen, vor allem die Großstadt Dublin.



In der Folge stellt sich nun die Frage, wie ein entsprechender Aufenthalt geplant werden sollte. In Dublin shoppt man schließlich nicht nur Bier und Whiskey. Auch an diesem Ort findet der Verbraucher interessante Läden vor, die sich der Mode widmen. Ähnlich dem Norden Europas müssen jedoch auch in dieser Region mitunter sehr hohe Preise bezahlt werden, was sich auf ein jedes Segment niederschlägt. In der Folge gilt es Vorsicht walten zu lassen, da entsprechende Kleidung oftmals im Inland billiger erscheinen mag. Der Verbraucher ist darauf angewiesen Insidershops aufzusuchen, die sich günstig und individuell gestalten.



In Dublin shoppt man Mode bei Avoca. Dieses Geschäft darf als ein Concept Store bezeichnet werden. So findet der Verbraucher nicht nur ein Modegeschäft vor, es besteht des Weiteren die Möglichkeit das dazugehörige Restaurant aufzusuchen. Wer das Geschäft selbst besucht wird mit Kleidungsstücken und Accessoires konfrontiert. Außerdem können Küchenutensilien erstanden werden. Die Preisspanne gestaltet sich hierbei relativ weit.



In Dublin shoppt man bei Oxfam Ireland, wenn es sich um Second-Hand-Mode handelt. Der Verbraucher kann an dieser Stelle freilich entsprechend Geld sparen, das anschließend selbstverständlich in Bier investiert wird. Der Besucher kann hierbei nicht nur auf Kleidungsstücke zurückgreifen. Ebenfalls anzutreffen wären Bücher oder gar Antiquitäten. Das Personal besteht zwar nur als Volontären, besticht aber durch Freundlichkeit und Hilfsbereitschaft. Es besteht außerdem die Möglichkeit Kleidungsstücke loszuwerden, wenn sie beispielsweise nicht mehr gefallen oder aus der Mode gekommen sind.

Mehr: http://www.xy-artikel.eu/2012/10/29/in-dublin-shoppt-man-mode/

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