Mittwoch, 20 April 2022 09:34

So plant man seine Traumküche

Küchenstudio nahe Düsseldorf, Küchenstudio nahe Düsseldorf, pixabay

Geht es um die Planung einer neuen Küche, steht für viele Menschen erst einmal nur ihre Optik im Fokus. Allerdings wäre es ein großer Fehler, dabei ihre Funktionalität außer Acht zu lassen.

 

Die perfekte Lösung besteht natürlich darin, Design und Funktionalität ideal miteinander zu verbinden. Mithilfe der Beratung eines kompetenten Küchenexperten, etwa aus dem Küchenstudio nahe Düsseldorf, stellt dies jedoch kein Problem dar.

Dennoch sollten diejenigen, die ihr Zuhause mit einer neuen Küche bestücken möchten, im Vorfeld auch selbst gewisse Überlegungen dazu anstellen, durch welche Kriterien sich ihre neue Traumküche auszeichnen soll. Der folgende Artikel zeigt, welche Punkte bei der Planung einer Küche grundsätzlich zu beachten sind – so kann schon bald in der neuen Traumküche nach Herzenslust gekocht werden.

Die räumlichen Gegebenheiten

Im ersten Schritt geht es natürlich darum, zu bestimmen, wie groß die neue Küche ausfallen darf. Dabei kommt es etwa darauf an, festzulegen, ob eine offene oder eine geschlossene Küche realisiert werden soll.

Der Raum ist exakt auszumessen, wobei auch die Lage von Türen und Fenstern zu berücksichtigen ist. Daneben sind außerdem die vorhandenen Anschlüsse aufzuzeichnen.

Die verschiedenen Küchenstile

Wurde der Raum vermessen, sollte festgelegt werden, welche Form die neue Küche aufweisen soll. Hierbei kommt es wiederum in hohem Maße auf die räumlichen Gegebenheiten an, da einige Räume etwa von der klassischen L-Form profitieren, andere dagegen perfekt mit einer Küche in U-Form ausgenutzt werden. Ist ein großzügiges Platzangebot vorhanden, kann sich außerdem für eine moderne Küche mit Kochinsel entschieden werden.

Darüber hinaus sind im Küchenbereich zahlreiche verschiedene Stile zu finden, wie beispielsweise der beliebte Landhausstil. Populär sind heute jedoch auch moderne und ganz klassische Küchen. Abhängig von dem jeweiligen Stil sind dann auch die Griffe und Fronten zu bestimmen, welche die neue Küche aufweisen soll.

Die Ergonomie im Fokus

Im Alltag stellt die Arbeitsplatte in der Küche das Element dar, welches besonders häufig genutzt wird. Aus diesem Grund sollte das Material für die Arbeitsplatte hinsichtlich seines Reinigungsverhalten, seiner Optik und der Haptik mit großem Bedacht ausgewählt werden.

Außerdem spielt die Höhe der Arbeitsfläche und der weiteren Küchenelemente eine nicht zu vernachlässigende Rolle. Die Einbaugeräte, die Kochstelle, die Spüle und die Arbeitsplatte sind dabei an die Körpergröße desjenigen anzupassen, der in der Küche am häufigsten aktiv ist.

Hinsichtlich einer erstrebenswerten Ergonomie in der Küche spielt das sogenannte magische Dreieck eine wichtige Rolle. Dieses besteht aus Vorbereiten, Kochen und Spülen. Zwischen den Hauptarbeitsbereichen sollten die Wege so kurz wie möglich ausfallen.

Die Auswahl der Küchengeräte

Besonders oft werden im Rahmen der Küchenplanung Fehler begangen, wenn es um die Auswahl der technischen Geräte, wie Geschirrspüler, Kochfeld, Kühlschrank und Backofen geht. Im Vorfeld kommt es daher in hohem Maße darauf an, die individuellen Anforderungen an die Geräte zu definieren.

Nicht vergessen werden darf dabei natürlich auch ihre Energieeffizienz – heutzutage sind jedoch problemlos überaus sparsame, aber dennoch sehr leistungsfähige Küchengeräte zu finden.

Der Stauraum in der neuen Küche

Die Antwort auf die Frage, wie viel Stauraum in der neuen Küche benötigt wird, ist natürlich vor allem davon abhängig, wie viele Küchenutensilien untergebracht werden müssen. Haushalte, in denen beispielsweise auch Haustiere leben, profitieren in diesem Zusammenhang ebenfalls davon, wenn sie einen kleinen Küchenbereich für die vierbeinigen Familienmitglieder reservieren.

Kleine Küchen profitieren außerdem in hohem Maße von der Ausstattung mit tiefen Hängeschränken, die sich durch ein großzügiges Platzangebot auszeichnen.

 

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