Donnerstag, 06 Mai 2021 09:45

Die besten Küchenmesser: So erkennt man sie

besten Messerblöcke besten Messerblöcke pixabay

Messer sind aus keinem Haushalt wegzudenken. Auch wenn man nur selten groß auftischt, benutzt man sie dennoch jeden Tag zum Schneiden von Brot und unzähligen weiteren Lebensmitteln.

Doch ist bestimmt jedem schon aufgefallen, dass das Angebot für Küchenmesser stark variiert. Es scheint also verschiedene Qualitäten zu geben. Als Laie ist es aber kaum festzustellen, was zum Beispiel die besten Messerblöcke wirklich ausmacht. Spätestens beim Kochen macht sich jedoch der Unterschied zwischen Premium-Küchenmessern und einfachen Modellen bemerkbar. Dabei geht es um Komfort, Schärfe und Nutzungsdauer. Um schnell zu erkennen, welche Messer von guter Qualität sind und welche nicht, gibt es einfache Merkmale.

Die Schneidfähigkeit und Lebensdauer

Ein Messer sollte in erster Linie eine Aufgabe erfüllen: Schneiden. Doch das ist oft leichter gesagt als getan. Jeder weiß, wie es ist, wenn man sich an Lebensmitteln die Zähne ausbeißt, weil das Messer einfach nicht flüssig und sauber schneiden möchte. Gute Messer müssen also eine solide Schneidfähigkeit mitbringen und scharf sein. Qualitativ hochwertige Küchenmesser behalten die Schärfe jedoch auch über einen langen Zeitraum bei und werden kaum oder erst spät Opfer von Verschleiß. Während auch einfache Küchenmesser anfangs durchaus gut schneiden können, verlieren sie diese Fähigkeit schnell.

Tipp: Dicker Klingenrücken aber feine Oberfläche sind ein zuverlässiges Indiz für Verschleißresistenz.

Verarbeitung und Komfort

Auch zum schärfsten Messer der Welt wird ungerne gegriffen, wenn der Schneidekomfort nicht stimmt. Bei einfachen Küchenmessern schmerzt das Handgelenk oft schon nach kurzer Anwendung. Die besten Messerblöcke kommen jedoch mit Messern, mit denen auch lange und komplizierte Rezepte schmerzfrei und komfortabel zu kochen sind. Das gelingt in erster Linie durch sorgfältige und ergonomische Verarbeitung. Wer an den Griffen spart, spart an der falschen Stelle. Es ist wichtig, dass der Handballen gut auflegen kann, ohne wund zu werden.

Leicht zu reinigen

Die Verarbeitung ist außerdem ein wichtiger Hygieneaspekt. Es dürfen keine engen Zwischenräume zwischen Klinge und Griff entstehen, da sich darin Essensreste verfangen können und diese kaum zu reinigen sind. Bei Fleischprodukten kann das besonders problematisch werden. Die Verunreinigungen sind oft tief in den Ritzen versteckt, kaum zu sehen und auch für die Spülmaschine unzugänglich. Damit sich keine Bakterien entwickeln können, sind hochwertige Modelle stets völlig nahtlos hergestellt. So entstehen erst gar keine Räume für Essensreste und Bakterien. Eine nahtlose Verarbeitung sorgt außerdem dafür, dass die Klinge nicht so leicht vom Griff bricht. Hochwertige und sorgfältige Verarbeitung schützt also Hände, Sauberkeit und schließlich auch den Geldbeutel.

Gleichgewicht und Größe

Die besten Messer verfügen abseits der offensichtlichen Faktoren auch über versteckte Eigenschaften, die Anzeichen für ihre Qualität liefern. So zum Beispiel das Gleichgewicht zwischen Klinge und Griff. Wiegen die beiden Komponenten in etwa gleich viel, spricht das für ein hochwertiges Produkt. Das kann man auch optimal vor dem Kauf testen, indem man das Messer einfach mittig auf dem Handballen platziert und Klinge und Griff schweben lässt. Wenn es in keine Richtung kippt, hat es das gewünschte Gleichgewicht. Neben der Balance, spielt auch die Größe der Küchenmesser eine wichtige Rolle. Das optimale Verhältnis variiert zwar von Person zu Person, jedoch sollten die Messer nie zu groß oder zu klein für die Hand sein und gute Küchenmesser gibt es deshalb in verschiedenen Größen. Wenn das Messer von Form und Größe zu dem Besitzer passt, wirkt dieser lästigen Schmerzen im Handgelenk effektiv entgegen.

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