Mittwoch, 29 April 2015 14:20

KRUK jetzt auch in Deutschland

Innovativer Forderungsmanager setzt Expansionskurs fort, Geschäftsaktivität in fünf Ländern. Die KRUK-Gruppe ist ab sofort auch in Deutschland aktiv und nimmt damit in einem fünften europäischen Land ihre Geschäftstätigkeit auf. 1998 in Breslau gegründet, ist der Forderungsmanager in kurzer Zeit zum Marktführer in Zentraleuropa aufgestiegen. Das Unternehmen verfolgt einen innovativen Ansatz im Umgang mit seinen Kunden, von dem in Deutschland 6,7 Millionen Schuldner profitieren können.

Unternehmensgründer und Vorstandsvorsitzender Piotr Krupa sieht in Deutschland großes Potential für die Unternehmensstrategie und die dynamischen Wachstumsziele der Gruppe: "KRUK hat einen innovativen Ansatz entwickelt, der bisher einzigartig im Forderungsmanagement ist. Wir sind durch die Erfahrungen geprägt, die wir in unserem Ursprungsland Polen gesammelt haben. Unsere Philosophie besteht darin, partnerschaftliche Einigungen mit unseren Kunden, den Schuldnern, zu treffen, denen wir stets mit Respekt und Einfühlungsvermögen begegnen. Unsere Marktforschung in Deutschland und der Erfolg dieses Ansatzes in unseren anderen Niederlassungen zeigen, dass unsere Strategie auch bei Geschäftspartnern und Verbrauchern in Deutschland großen Anklang finden kann. Als zentraleuropäischer Marktführer streben wir auch auf diesem attraktiven Markt eine führende Position an."

Der partnerschaftliche Ansatz von KRUK im Umgang mit Schuldnern ist neu in der deutschen Forderungslandschaft: "Jeder kann in die Schuldenfalle geraten. Das ist nichts, wofür man sich zu schämen braucht. Wir wollen das Thema in Deutschland von seinem Tabu befreien, so wie wir es bereits in Polen, Rumänien, der Slowakei und der Tschechischen Republik getan haben", sagt Krupa.

Jeder fünfte Erwachsene in Deutschland hat bereits persönliche Erfahrungen mit Überschuldung gemacht. Das ist das Ergebnis einer Studie, die KRUK durchgeführt hat, um die Situation der zukünftigen Kunden noch besser zu verstehen. Die Studienteilnehmer wurden zu ihren Erwartungen an Forderungsmanager befragt. Unter den zur Auswahl stehenden Kriterien wurde "ein geeigneter Vorschlag zur Lösung des Schuldenproblems" mit 45 Prozent am häufigsten genannt. Das mit 35 Prozent zweitwichtigste Anliegen ist "menschliches Handeln / Hilfe für Schuldner". Unter den Verbrauchern, die bereits Schuldenprobleme erlebt haben, ist die Präferenz mit jeweils 53 und 45 Prozent noch deutlicher.

Die Studienergebnisse zeigen, dass die KRUK-Gruppe mit ihrem Geschäftsmodell bestens auf die Anliegen deutscher Schuldner eingestellt ist. Ihr internationaler Erfolg beruht darauf, Schuldnern geeignete Lösungsvorschläge zu machen und Beratung anzubieten. Die KRUK-Gruppe gibt ihren Kunden die Möglichkeit, Schulden in individuell zugeschnittenen Raten zu begleichen. Außerdem unterstützt der Schulden-Manager seine Kunden bei der Berechnung von realistisch machbaren Raten. Die Ansprechpartner bei KRUK handeln stets verständnisvoll und sind flexibel per Mail, per SMS, über ein Online-Portal und persönlich über das Telefon zu erreichen.

Von ihrem Firmensitz in Berlin aus erwirbt die KRUK Deutschland GmbH ganze Schuldenportfolios von ihren Geschäftspartnern und ist zusätzlich auch als Dienstleister für Unternehmen mit offenen Forderungen tätig. Für den Forderungsankauf stehen der deutschen Tochter die Finanzkraft und das Know-How der KRUK-Gruppe zur Verfügung, die renommierte Namen wie die Deutsche Bank, Santander und Generali zu ihren Kunden zählt.

Am Mittwoch, den 25. 03. 2015, wurde die KRUK-Gruppe von der Wirtschaftszeitung Puls Biznesu zum besten börsennotierten Unternehmen 2014 gekürt und hat damit die prestigeträchtigste Auszeichnung für Wirtschaft und Finanzen in Polen gewonnen. Zuvor hatte die Gruppe das erfolgreichste Jahr ihrer Unternehmensgeschichte bekannt gegeben: 2014 wuchs der Umsatz um 20 Prozent auf 116 Millionen Euro (488 PLN), die Investitionen in Portfolioankäufe stiegen um 55 Prozent auf 136 Millionen Euro (571 PLN). Auch in Bezug auf den Gewinn sind ehrgeizige Ziele gesteckt: Bis 2019 will die Gruppe einer der drei führenden Forderungsmanager in Europa werden.

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