Mittwoch, 31 März 2021 09:53

Ohne Störung Grillen: 5 Tipps gegen krabbelnde Gäste

Schädlingsbekämpfung Schädlingsbekämpfung pixabay

Der Sommer naht und mit ihm der Wunsch, das gemeinsame Essen in den Garten zu verlagern und mit Freunden und Familie zu genießen.

Doch kaum sind die reichhaltig belegten Brötchen, saftigen Steaks und knackigen Salate serviert, melden sich unangenehme Gäste an. Ob Mücken, Fliegen oder Wespen: Das eben noch so gemütliche Beisammensein scheint plötzlich ruiniert. Grund genug, sich rechtzeitig mit dem Thema der Schädlingsbekämpfung zu befassen. Wir haben uns fünf Tipps gegen krabbelnde Gäste angesehen, damit der Grillabend ohne Störung gelingt.
Sollten diese Tipps nichts nutzen, dann sollte sich mit einer professionellen Schädlingsbekämpfung auseinandergesetzt werden.

  1. Pavillon mit Moskitonetz

Keine Lust auf ungebetene Besucher? In dem Fall lohnt es sich, sie gar nicht erst hereinzulassen. Beim Essen im Garten ist es ratsam, den Sonnenschirm, Sonnenschirm sein zu lassen und stattdessen einen Pavillon aufzustellen. Ist jener mit einem zusätzlichen Moskitonetz versehen, erfreut sich die lokale Fauna zwar an den interessanten Gerüchen. Es ist ihr allerdings unmöglich, sich auf den leckeren Speisen breitzumachen. Zeitgemäße Moskitonetze haben eine verschließbare Öffnung, durch die der Pavillon betreten oder verlassen werden kann.

2. Insekten-Buffet als Ablenkung

Bei guten Temperaturen lässt sich schlichtweg nicht vermeiden, dass Insekten eher früher als später nachschauen, was es mit den Düften auf sich hat. Eben das lässt sich gegen sie verwenden. Bei der Zubereitung fallen häufig Küchenreste an, die bestenfalls nicht gleich entsorgt werden. Melonen- oder Orangenschalen lassen sich am besten in einem sicheren Abstand zu den Steaks, Baguettes und Salaten platzieren. Das sogenannte Insekten-Buffet stellt eine Verlockung dar, der sich kaum ein Tierchen entziehen kann. Konsequent sinkt auch das Interesse an den eigentlichen Speisen.

3. Lebensmittel abdecken

Kein Pavillon oder Moskitonetz in der Nähe und keine Zeit mehr, sie vor dem großen Grillabend zu erwerben? Kein Problem. Es gibt weitere Methoden, die Tierwelt vom Essen fernzuhalten. Eine von ihnen ist so simpel wie nachvollziehbar: Die Speisen können abgedeckt werden. Neben den traditionellen Abdeckhauben empfehlen sich zeitgemäße Modelle, die sich nach Benutzung zusammenfalten und leicht verstauen lassen. Schwieriger wird es bei Getränken. In diesem Fall sollte darauf geachtet werden, dass einfach zu erkennen ist, ob sich eine Biene oder Wespe im Glas oder Becher befindet.

4. Guter Duft, schlechter Duft

Fliegen, Mücken und Insekten mögen den Duft von gegrillten Speisen so sehr wie wir. Andere Gerüche hingegen sind ihnen ein Graus. Und genau an diesem Punkt gilt es anzusetzen! Noch ist ausreichend Zeit, ausgewählte Kräuter und Blütenpflanzen im Garten zu platzieren, um den unwillkommenen Tieren Herr zu werden. Lavendel, Salbei und echter Lorbeer sind eine Wohltat für die Sinne. Doch gerade für Mücken stellen sie einen waschechten Schutzschild dar. Wenn sie auch nur in die Nähe des Geruchs kommen, ziehen sie lieber den Garten des Nachbarn vor.

5. Insektenfallen als Rettungsanker

Oder, wie wäre es mit klassischen Insekten-, Wespen- oder Fliegenfallen? Viele Exemplare lassen sich bequem im Bau- oder sogar Supermarkt kaufen. Zur Not können sie allerdings auch selbst kredenzt werden. Mitunter genügt es, Saft und Essig in ein Gefäß zu füllen und mehrere Meter neben dem Grill aufzustellen.

Fazit: Vorbereitung ist die halbe Miete

Noch hat der Sommer nicht begonnen. Es bleiben also genügend Tage und Wochen, in denen sich optimal auf die bald anstehenden Grillabende vorbereitet werden kann. Wer Geld sparen möchte, informiert sich schon jetzt über Sales und Rabatte, die außerhalb der Saison gewährt werden. Je effektiver die Pläne zur Schädlingsbekämpfung, desto entspannter die gemütlichen Stunden im Rahmen der Liebsten.

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