Dienstag, 27 Juli 2021 18:37

Tresorkauf: Das macht das Geldversteck sicher

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Ein privater Tresor in den eigenen vier Wänden - ist das nötig, oder sollten Wertgegenstände besser im Bankschließfach deponiert werden?

Ein Thema, das besonders bei älteren Menschen oder alleinstehenden Personen wichtig sein könnte.

Bargeld ist natürlich am sichersten bei der Bank aufgehoben. Das gilt besonders für kleine Beträge bis 100.000 Euro. Diese sind nämlich gesetzlich durch die Einlagensicherung geschützt. In Ausnahmefällen sind sogar Summen bis 500.000 Euro abgedeckt.

Wie sieht es aber dagegen mit Wertsachen aus, die eventuell nicht in einem Bankschließfach deponiert werden sollen, damit der Zugriff auf diese Dinge jederzeit gesichert ist. Dazu könnten Uhren, wertvolle Arm- und Halsbänder, oder in der heutigen Zeit sogar Dinge wie ein Ledger, um digitale Kryptowährungen sicher aufzubewahren, zählen. In diesen Fällen lohnt sich ein Safe. Worauf sollte hierbei geachtet werden, um das Wertversteck sicher zu machen?

Sicherheitsklasse

Bevor der Tresor gekauft wird, sollte man sich mit der Sicherheitsklasse vertraut machen. Je nachdem wie hoch der Wert ist, der in dem Tresor deponiert werde soll, muss auf die richtige Sicherheitsklasse geachtet werden. Die Sicherheitsklasse 0 schützt beispielsweise bis zu einem Wert von 40.000 Euro, die Klasse 2 bis zu einem Wert von 100.000 Euro. Dies sind allerdings nur Richtlinien und sollten in jedem Fall vorher mit der zuständigen Hausratversicherung geklärt werden.

Feuerschutz

Die Sicherheitsklasse hat keine Aussagekraft über den Feuerschutz des Tresors. Informationen darüber, wie lange der Tresor einem eventuellen Feuer standhält, stehen im Zertifikat des Tresors.

Aufbewahrungsort

Einer der wichtigsten Sicherheitsaspekte ist natürlich der Aufbewahrungsort. Dass der Tresor nicht unmittelbar und offensichtlich neben der Eingangstür in der Diele platziert werden sollte, dürfte jedem klar sein, aber auch unter der Matratze sind Wertsachen nicht mehr sicher, denn diese Verstecke kennt mittlerweile jeder Einbrecher.

Möbeltresore beispielsweise können einfach in Küchen- oder Kleiderschränken platziert werden, da diese problemlos mit Wand und Boden verschraubt werden können. Diese Tresore besitzen häufig ein geringes Eigengewicht, werden durch die Befestigung allerdings wesentlich sicherer.

Noch besseren Schutz bieten Wandtresore. Diese werden direkt in die Wand eingelassen. Wandtresore sind nur von vorne bedienbar, die Außenwände sind nicht zugänglich. Das macht diese Wertschutzschränke besonders sicher. Für Hausbesitzer sind diese eine sehr gute Wahl, da sie direkt beim Architekten in den Hausbau mit eingeplant werden können.

Bei Fragen zu den verschiedenen Tresorarten steht der Dortmunder Tresorservice seinen Kunden mit Rat und Tat zur Seite.

Verschluss

Es gibt mittlerweile so viele Tresore auf dem Markt, dass es verschiedene Verschlussarten gibt. Die gängigsten sind das mechanische Zahlenschloss, das elektronische Zahlenschloss und ganz klassisch der Schlüssel.
Der Schlüssel stellt hierbei die unsicherste Variante dar, da dieser verloren gehen oder vom Einbrecher gefunden werden kann. Darüber hinaus gibt es noch weitere Sicherheitsmaßnahmen wie den Fingerabdruck oder die Gesichtserkennung. Diese sind allerdings meist deutlich teurer.

Tresoröffnung im Notfall

Was passiert, wenn nun doch mal der schlimmste Fall eintritt, und der Schlüssel verloren geht oder der Code dummerweise vergessen wurde? Keine Panik! Mit dem richtigen Experten kann jeder Tresor geknackt werden.
Der Dortmunder Tresorservice steht auch hier mit Rat und Tat zur Seite. Je nach Modell, Größe und Gewicht des Wertschutzschrankes können eine Vielzahl aller Tresore sogar ohne Beschädigung geöffnet werden.

Also, wenn man auf einige wichtige Punkte beim Tresorkauf achtet, lohnt sich die Anschaffung des heimischen Wertspeichers in jedem Fall, und auf das Bankschließfach kann guten Gewissens verzichtet werden.

 

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