Dienstag, 03 November 2020 16:32

Darum gehört dem Auto-Abo die Zukunft der Mobilität

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Immer mehr vor allem junge Konsumenten gewöhnen sich an die Vorteile des on-demand Streamings das sie von Plattformen wie Spotify und Netflix kennen. Statt Filme, Serien oder Songs zu kaufen, abonniert man für einen relativ niedrigen Betrag einen Service, der die Medieninhalte jederzeit bereitstellen kann.

 

Geradezu antiquiert wirkt da der klassische Auto-Kauf, der mit dem Gang zum Autohändler, Probefahrten, Preisverhandlungen und jeder Menge Papierkram verbunden ist. Noch dazu muss man sich in der Regel in Geduld üben, bevor der fahrbare Untersatz tatsächlich in der eigenen Auffahrt steht. Natürlich gibt es mittlerweile Carsharing-Angebote für den gelegentlichen Bedarf oder eben das klassische Auto-Mieten, aber keines dieser Modelle kommt dem Barkauf oder dem Leasing gleich, da man nicht längerfristig das Auto nutzen kann, bzw. Bei der Autovermietung überproportional viel Geld für die Tagesmiete zahlt.

Nein, in Deutschland wird bisher das KFZ ganz traditionell gekauft, mit allen damit verbundenen Nachteilen und Aufwänden. Doch nun etabliert sich ein neues Modell, das die Vorteile aller Modelle zu vereinen sucht, und den "Auto-Besitz" fast so einfach macht wie das

Serien-Schauen auf Netflix!

Wir sprechen von dem sogenannten Auto-Abo. Dabei sucht sich der Kunde ganz entspannt das für ihn passende Fahrzeug online aus. Man bestellt praktisch auf Knopfdruck; der Wagen wird in wenigen Wochen nach Hause geliefert.

Der Clou: die Laufzeiten sind kürzer als beim Leasing, die möglichen Kilometerpakete in der Regel größer und der Papierkram (Stichwort Bonität) geringer.

Noch dazu enthält das Auto-Abo bereits alle beim Autobesitz anfallenden Kosten wie Anmeldung, KFZ-Steuer, HU, Wartung und sogar die Versicherung! Bis auf den Sprit (bzw. bei Elektroautos der Strom) ist also alles inklusive und der Kunde bekommt einen überschaubare monatliche Rate volle Kostentransparenz und kann dementsprechend leicht sein Budget planen.

Bei Auto-Abos steht aber auch das Thema Flexibilität im Vordergrund, was für immer mehr Menschen gerade in Zeiten von Corona immer wichtiger wird. Anders als beim Leasing oder der Finanzierung binde ich mir nicht für mehrere Jahre unter dem Einsatz von viel Kapital ein bestimmtes Auto ans Bein. Ich kann am Ende der Laufzeit entscheiden ob der kleine Cityflitzer immer noch in meinen Lifestyle passt, oder ob ein Familienzuwachs eventuell einen Kombi oder SUV erfordert. Auto-Abonnenten haben damit sehr viel mehr Entscheidungsfreiraum und können ihr Fahrzeug also in regelmäßigen Abständen an veränderte Lebensumstände anpassen.

Der Markt für Auto-Abos in Deutschland ist gerade im kommen und immer mehr Anbieter sind dabei sich zu positionieren. Darunter neben Startups auch Händlerverbände und selbst große

Automobilhersteller wie Volvo. Da der Markt sich gerade noch in der Entwicklungsphase befindet, schwankt die Qualität der Angebote mitunter sehr stark. Es gibt jedoch ein paar Kriterien, die - ähnlich wie beim Leasing - helfen können, die Spreu vom Weizen zu trennen. Darunter fällt unter anderem der Parameter Abo-Faktor, der besagt wie sich die monatliche Abo-Rate zum Bruttolistenpreis des Fahrzeugs verhält. Damit wird quasi beantwortet wie viel Auto ich für mein Geld tatsächlich bekomme. Aber auch die Kilometerpauschalen spielen eine große Rolle dabei, ob ein Angebot ein Schnäppchen ist oder überteuert. In der Regel können Kunden mit 1000-1500 Freikilometern im Monat rechnen. Aber auch Punkte wie Versicherungsschutz und Lieferpreise sollten von Kunden vor der Bestellung beachtet werden.

Die Plattform AboPiloten hat es sich zur Aufgabe gemacht, ihren Lesern stets die besten Auto-Abo Angebote zu präsentieren und ihnen damit die mühsame

Recherche abzunehmen. Wer an Auto-Abos interessiert ist, findet dort alle nützlichen Infos und

Ratgeber.

Wer weiss, vielleicht sitzt du ja auch bald in einem Auto aus dem Abo?

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