Dienstag, 26 März 2019 18:08

Sardinien – Eine zweigeteilte Landschaft

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Die italienische Insel Sardinien gilt als eine der schönsten Inseln der Welt. Nicht nur deshalb ist sie auch eines der beliebtesten Urlaubsziele vor allem europäischer Touristen. Dies hat viele verschiedene Gründe, unter anderem die herzliche Mentalität der Inselbewohner in Kombination mit dem hohen Entspannungsgrad der verschiedenen Inselregionen.

Ganz besonders stechen bei einem Blick auf Sardinien jedoch die malerischen Landschaften und Küstenregionen heraus.


Weitläufiges Flachland im Westen

Die westliche Hälfte der Insel Sardinien ist vor allem für Entspannungsurlauber sehr empfehlenswert. Durch endlos lange Strände bieten sich hier unzählige Möglichkeiten, den Alltag für einige Zeit hinter sich zu lassen und sich dem mediterranen Flair hinzugeben. Eine Besonderheit stellt dabei die glasklare, türkisblaue Farbe des Meeres dar, das die Insel wie eine leuchtende Korona umgibt.

Im Norden der westlichen Inselhälfte liegt die zweitgrößte Stadt Sardiniens, Sassari. Durch die abgeschiedene Lage Sardiniens und die relative Unerreichbarkeit der Insel in der Vergangenheit ist bei vielen sardinischen Städten zumindest der Stadtkern noch sehr gut erhalten. Dadurch ergibt sich die Möglichkeit einer historischen Stadtbesichtigung an vielen Orten.

Weiter Richtung Süden wird es zunächst etwas bergiger, bevor man in das weitläufige Flachland im Südwesten gelangt. Einen empfehlenswerten Zwischenstopp stellt dabei die Stadt Oristano dar, die an einer der größten Buchten Sardiniens liegt.

Durchquert man das Flachland, gelangt man an der kurzen Südküste Sardiniens zur Hauptstadt Cagliari.


Bergige Landschaften im Osten

Von Cagliari aus ist es vor allem für Bergsteiger und Kletterer eine Empfehlung, gen Norden an der Ostküste entlang zu fahren. Die östliche Hälfte der Insel ist nämlich von hohen Gebirgen, Klippen und Wäldern geprägt. Für Abenteurer ist dies sozusagen ein kleines Paradies. Vor allem die direkt an der Ostküste gelegenen Gebirgsketten sind nicht nur als Sehenswürdigkeit ansprechend, sondern durch ihren Status als Nationalpark auch als Rückzugsort für einen ruhigen Urlaub.


Reisen per Wohnmobil

Um sich einen optimalen Eindruck der gesamten Insel zu verschaffen, ist es am sinnvollsten, sich beispielsweise bei Yep Campers ein Wohnmobil im Vintage-Style zu mieten. Durch die aufkommende Nostalgie der Westfalia-Camper aus den 80er-Jahren lässt sich vor allem die Schnelllebigkeit des heutigen Arbeitsalltags für die Zeit des Urlaubs vergessen. Außerdem ist das Herumreisen per Wohnmobil die beste Möglichkeit, die Insel unabhängig und umfangreich zu erkunden.

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