Dienstag, 30 Juli 2013 15:36

Eigenhaartransplantation für Männer

Haarausfall ist speziell bei Männern ein besonderes Thema. Volles kräftiges Haar vermittelt Jugend, Erfolg sowie Attraktivität und spielt eine wesentliche Rolle in der körperlichen Ästhetik. Die einzige realistische Möglichkeit für erneuten Haarwuchs ist eine Eigenhaartransplantation.
Innovative Eigenhaartransplantation hinterlässt keine Narben

Mithilfe der FUE-Technik (Follicular Unit Extraction) werden in der Eigenhaartransplantation für Männer einzelne Haare innerhalb kleiner Einheiten (Grafts) dem Haarkranz des Hinterkopfes entnommen. Daher können auch keinerlei sichtbare Narben zurückbleiben. Stattdessen zeigen sich winzige rötliche Krusten an den jeweiligen Einstichstellen. Diese fallen eigenständig nach wenigen Tagen ab, wobei letztendlich nur Mikro-Narben übrig bleiben, welche im Lauf der Zeit verblassen. Die Kopfhaut regeneriert sich nach der Haarentnahme wieder vollständig.

Vor der Entnahme der einzelnen Haare ist eine Kürzung der Kopfhaare mittels Rasur erforderlich. Der behandelnde Arzt benötigt freie Sicht, um die Grafts zu entnehmen. Hierfür nutzt er eine dünne, feine Hohlnadel (mit 0,7 bis 0,8 Millimeter Durchmesser), welche die minimalen 'Haareinheiten' (1-5 Haare) umfassen und herausziehen. Anschließend implantiert der Chirurg die follikularen Bündel in die entsprechenden Bereiche der Kopfhaut. Die Behandlung mit der FUE-Technik benötigt etwa 6 bis 9 Stunden. In manchen aufwendigen Fällen wird für die Eigenhaartransplantation für Männer ein zweiter oder dritter Tag benötigt.

Wird die FUT-Technik (Follicular Unit Transplantation) angewandt, lässt sich eine Narbe jedoch nicht vermeiden. Es wird vonseiten des Chirurgen allerdings sehr viel Wert auf eine äußerst feine und dünne Narbe gelegt, die jedoch bei sehr kurzem Haarschnitt sichtbar sein kann. Die Haare sollten dann mindestens 0,5 bis 1,0 Zentimeter Länge besitzen.

Zielgerichtete Eigenhaartransplantation für individuelle Einsätze

Die Eigenhaartransplantation für Männer bietet mittels der Körperhaartransplantation wesentlich mehr Möglichkeiten. Der Entnahmebereich liegt dabei auf dem Bauch oder Rücken sowie dem Bart sowie der Brust. Als effektive Methode wird dabei ebenso die FUE-Technik eingesetzt. Körperhaartransplantationen eignen sich für Personen, die über keine ausreichenden Spenderhaare (Donorgebiet) verfügen. Mit der innovativen FUE-Technik lassen sich des Weiteren ebenso Narben von Operationen oder Unfällen abdecken beziehungsweise auf natürliche Art kaschieren.

Die 'Follicular Unit Extraction' (FUE-Technik) bietet sich im Besonderen an, falls kleine Bereiche oder beginnende Geheinratsecken zu füllen sind. Aufgrund dieser gezielt einzusetzenden Technik kann die Eigenhaartransplantation für Männer außerordentlich erfolgreich sein. Da durch die einzelne Entnahme der Haare keine nennenswerte Narbe entsteht, kommt es auch nicht zu Hautspannungen am Hinterkopf, welche oftmals bei Anwendung der FUT-Methode auftreten können. Die Wundheilung erfolgt zudem wesentlich schmerzfreier wie auch schneller und es entfällt das Ziehen der Fäden. Kerstin Weber http://www.online-artikel.de/

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