Freitag, 26 April 2013 20:22

Mit einer Gartenrutsche Kindern viel Spaß bieten

Auch im Zeitalter von PC-Spielen und Smartphones wollen viele Kinder zumindest einen Teil ihrer freien Zeit im Freien verbringen. Deshalb machen sich viele Eltern zu Beginn der warmen Jahreszeit Gedanken, was sie ihren Kindern an spannenden Erfahrungen im Freien bieten können.

Besonders leicht haben es diese Eltern, die über einen eigenen Garten verfügen. Denn sie können dort zahlreiche Gerätschaften installieren, die Kindern unvergessene Nachmittage im Freien gewähren können. Sehr beliebt in diesem Zusammenhang sind Kinderrutschen. Diese gibt es in zahlreichen Varianten und Preisklassen und sie lassen sich hervorragend an Witterungsverhältnisse und individuelle Rutschvorlieben der Kinder anpassen.

Bei der Auswahl einer Kinderrutsche sollten sich Eltern vor allem davon leiten lassen, wie alt das Kind oder die Kinder sind. Denn jüngere Kinder sind noch nicht so rutscherfahren und so risikofreudig wie ältere Kinder. Dies hat einen wesentlichen Einfluss auf die Auswahl der Rutsche. Sind die Kinder noch klein und unerfahren, so ist zu einer Rutsche zu raten, die sich durch eine kurze Länge und einen geringen Neigungswinkel auszeichnet. Denn diese beiden Faktoren garantieren, dass die Rutschgeschwindigkeit nicht zu hoch wird. Eine zu hohe Rutsche bzw. eine zu hohe Rutschgeschwindigkeit sind die Hauptursachen, warum kleine Kinder sich mit einer neu aufgestellten Rutsche nicht anfreunden wollen. Um sowohl den Eltern als auch den Kindern diese Enttäuschung zu vermeiden, sollte man sich vor dem Kauf ausreichend Gedanken machen und informieren, welche Ausprägungen von Rutschlänge und Neigungswinkel für den jeweiligen Fall die richtigen sind.

Höherpreisige Rutschen bieten Eltern oftmals die Möglichkeit, den Neigungswinkel mit wenigen Handgriffen zu verändern. Dies ist ideal, wenn eine Kinderrutsche für Kleinkinder gekauft wird und dann mit diesen mitwachsen soll. Jedes Jahr kann somit die Geschwindigkeit der Rutsche etwas erhöht werden. Auf diese Weise bleibt dieses in der Anschaffung nicht billige Spielgerät stets spannend. Ebenfalls spannungssteigernd wirkt die Möglichkeit, einen Wasserschlauch an der Rutschfläche anzuschließen. Denn ein Film aus Wasser sorgt nicht nur für Abkühlung, sondern auch für eine deutlich erhöhte Rutschgeschwindigkeit.

Bei teureren Kinderrutschen ist es ebenfalls oft möglich, diese mit wenigen Handgriffen vor Einbruch der kalten Jahreszeit abzubauen und dann in der Wohnung, beispielsweise im Keller oder im Kinderzimmer wieder aufzubauen. Damit ist es möglich, Kindern ganzjährig Rutschspaß zu bieten. Allerdings ist beim Aufstellen im Haus zu beachten, dass eine ausreichende Auslaufzone am Ende der Rutschfläche verhanden ist. Diese sollte frei von Möbeln und anderen Gegenständen sein, um den Kindern – und vielleicht auch dem ein oder anderen Erwachsenen - einen gefahrlosen Rutschspaß zu ermöglichen.

 

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