Freitag, 07 Juni 2013 21:30

Wie funktioniert Byonik?

Laser werden heutzutage vielfältig und in allen Bereichen des täglichen Lebens eingesetzt – als Bestandteil elektronischer Geräte oder zur Anwendung im medizinischen Bereich. Doch Laser in der Kosmetikindustrie sind eine ganz neue Erscheinung, und die wenigsten haben jemals etwas von Byonik,

auch Kaltlaser genannt, gehört: Einer neuen Beautybehandlung, bei der mithilfe eines Gels und eines Lasers schon nach einmaliger Anwendung beeindruckende Effekte erzielt werden können.

Aber was hat es mit einer Kaltlaserbehandlung nun genau auf sich? Muss man davor Angst haben? Ist Byonik mit Schmerzen verbunden? Darauf kann man ruhigen Gewissens mit „Nein" antworten. Den meisten Menschen dürften Laserbehandlungen vor allem aus operativen Augenbehandlung bekannt sein. Doch Kaltlaser arbeiten anders und viel schonender. Kaltlaser sind nicht wirklich kalt, sondern hautwarm. Deswegen besteht absolut keine Verbrennungsgefahr und der gesamte Prozess ist komplett schmerzlos.

Die genaue Funktions- und Wirkungsweise ist zugleich einfach, aber auch faszinierend. Ohne den Leser mit zu vielen wissenschaftlichen Details langweilen zu wollen, lässt sich der Prozess wie folgt erklären. Wenn Laser mit einer speziellen Wellenlänge – die Byonik Laser - auf eine Grenzwasserschicht, wie das verwendete Hyalurongel, verändert sich dadurch dessen Fließverhalten und dessen Dichte.

Die Zelle reagiert auf diese veränderten Bedingungen reflexartig, indem sie sich spontan zusammenzieht. Sobald die Bestrahlung mit dem Laser vorbei ist, dehnt sich die Zelle daraufhin auf ihre alte Größe aus. Während dieses Ausdehnungsprozesses nimmt die Zelle alle ihr dargebotenen Nährstoffe auf. An dieser Stelle kommt das Hyalurongel erneut ins Spiel– es versorgt die sich ausdehnende Zelle mit einem breiten Angebot von Nährstoffen, die anschließend von ihr aufgenommen werden.

Die positiven Effekte für die Haut sind vielfältig: Durch eine Byonik Behandlung wird die Haut großflächig verjüngt und gekräftigt. Die Aufnahmefähigkeit der Hautzellen steigt während der Behandlung um ein Vielfaches, was deren Stoffwechsel anregt und die Haut entschlackt. Das Bindegewebe der Haut wird gefestigt, wodurch eine natürliche Straffung und Festigkeit eintritt. Auch die Regeneration und Neubildung von Blutgefäßen wird durch die Nährstoffaufnahme gefördert – dadurch verbessert sich die Durchblutung der betroffenen Hautpartien sowie deren dauerhafte Versorgung mit Nährstoffen. Die Wirkungen der Byonik Kaltlaserbehandlung sind damit nicht nur kurzfristig, sondern auch langfristig nachweisbar.

Leider wird die noch sehr junge Behandlungsmethode erst in wenigen Kosmetikstudios durchgeführt, von einem flächendeckenden Angebot kann also keine Rede sein. Wer in den Genuss einer Kaltlaserbehandlung kommen will, muss deswegen schon mal eine kleine Reise auf sich nehmen. Anbieter für Byonik München ist beispielsweise das Kosmetikinstitut „Die Kosmetikexpertinnen". Auf der Website des Instituts kann man näheres zur Wirkungsweise und zu den Preisen der angebotenen Behandlungen erfahren.

 

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