Donnerstag, 06 Oktober 2022 14:00

Autopflege im Winter: Darauf ist zu achten

Die Autopflege von royalglanz Die Autopflege von royalglanz pixabay

Sobald die Temperaturen sinken, beginnt die Zeit der Vorbereitung. Dies gilt für den Garten und für den Kleiderschrank, in dem dicke Pullover und Jacken wieder Einzug halten.

Allerdings sind das längst nicht alle Bereiche, die auf den Wintermodus eingestellt werden müssen. Das Auto sollte ebenso in den Fokus rücken, denn dieses benötigt eine ganz besondere Winterpflege. Dieser Ratgeber informiert alle Autoliebhaber, wie sie ihr Auto auf die Widrigkeiten des Winters vorbereiten und welche Pflegeprodukte zum Einsatz kommen können.

Winterzeit und die Autopflege

Der Winter bringt nicht nur Kälte mit sich. Frost und ein eisiger Wind sorgen dafür, dass auf den Straßen Salz sowie Rollsplitt eingesetzt wird. Was das Fahren sicherer machen soll, ist für das Auto schädlich. Aus diesem Grund sollten diese Substanzen regelmäßig entfernt werden. Viele Menschen denken, dass im Winter eine Autowäsche nicht nötig ist. Das Gegenteil ist der Fall. Der Unterboden, der Autolack und die Felgen müssen gut gepflegt werden. Ein weiterer Effekt, den der Winter mitsich bringt, sind poröse Gummidichtungen und strapazierte Scheibenwischer.

Der Aufwand, der für die Autopflege im Winter betrieben werden muss, hängt davon ab, wie oft das Fahrzeug genutzt wird. Für Vielfahrer gilt, das Auto mindestens jede zweite Woche gründlich zu reinigen. Bei Menschen, die ihr Fahrzeug oft stehen lassen, reicht es, eine Reinigung alle vier Wochen vorzunehmen. Damit Rost und andere Umwelteinflüsse keine Chance haben, lohnt es sich, einen Profi mit der Pflege zu beauftragen. Die Autopflege von royalglanz bietet neben der Fahrzeugaufbereitung auch eine fachmännische Keramikversiegelung an. Mit dieser Autopflege kommt ein jedes Fahrzeug gut durch den Winter.

Gut vorbereitet auf den Winter

Bevor es in die Autowaschanlage geht, sind Vorbereitungen zu treffen. Dazu zählt beispielsweise, die Flüssigkeitsstände des Fahrzeuges zu kontrollieren. Da Wasser gefriert, gehört im Winter in die Scheibenwaschanlage ein Frostschutzmittel. Gleichzeitig gilt es, die Batterie zu checken. Ein Multimeter hilft dabei, die Spannung zu messen. Diese sollte idealerweise bei 12 Volt liegen. Bei jedem Wert, der darunter liegt, sollte die Batterie umgehend ausgetauscht werden, denn diese würde den Winter nicht überstehen. Oft macht sich eine schwächelnde Batterie bemerkbar, wenn der Motor bei Kälte nicht starten möchte.

Sämtliche Gummidichtungen sollten vor der kalten Jahreszeit mit Glyzerin oder Vaseline behandelt werden. Alternativ kann Silikonspray zum Einsatz kommen. Bei groben Verschmutzungen im Türschwellenbereich sollte eine Reinigung erfolgen, bevor es zur Waschanlage geht. Der Innenraum ist ebenfalls auf den Winter vorzubereiten.

Neben der Reinigung des Cockpits sollten Gummimatten im Fußbereich verlegt werden. Diese schützen den Teppichboden und behalten Schnee sowie Schmutz an Ort und Stelle. Für die Utensilien wie den Eiskratzer oder den Regenschirm lohnt es sich, einen kleinen Eimer im Fahrzeuginneren zu platzieren. Mit der nötigen Sorgfalt wird Schimmel und Gerüchen keine Chance geboten.

Die Winterwäsche

Für Fahrzeugliebhaber, die auf Nummer sichergehen wollen, sollte in der Waschanlage stets das volle Waschprogramm gewählt werden, einschließlich Heißwachs. Bevor die Waschanlage angesteuert werden kann, muss das Auto von Schneerückständen befreit werden. In der Waschstraße wird der Unterboden mit gereinigt, bei der Handwäsche muss der Autobesitzer selbst darauf achten, dass dieser gesäubert wird. Nachdem der Waschvorgang beendet ist, ist der Einsatz eines Ledertuches vorteilhaft, um der Wasserfleckenbildung vorzubeugen. Anschließend kann eine Politur oder eine spezielle Nanoversiegelung zur langanhaltenden Autopflege beitragen. Für die Scheiben gibt es ebenfalls eine Versiegelung, die dafür sorgt, dass die Regentropfen abperlen.

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